TI GATEWAY mit stabiler Warp-Speed-Performance statt überlasteter Konnektoren
Ersetze jetzt alte Konnektoren von Secunet, CGM, RISE oder T-Systems durch das hochperformante TI-Gateway mit HSK von CGI/Vodafone. Stabil, sicher und zukunftsfähig für aktuelle und kommende Anwendungen bei wachsenden enormen Datenmengen.
Die Shorts-Galerie
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Zeitersparnis
30 % Zeitersparnis durch moderne Cloud-Infrastruktur.
Überforderte Konnektoren
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Der Deep-Dive
Praxisbericht: Erfolgreicher TI-Gateway Umstieg und Normalbetrieb im Katholischen Krankenhaus Hagen
Erfahre aus erster Hand von IT-Leiter Michael Muth im Interview mit Sinisa Trisic, wie eine sanfte Migration ohne spürbare Ausfallzeiten gelingt – und warum die IT-Abteilung heute wieder entspannt auf der „Kommandobrücke“ steht, anstatt im Maschinenraum Brände zu löschen.
Die Technologie & Das Angebot
Das TI-Gateway von CGI/Vodafone im Detail: Maximale Performance für ePA, e-Rezept, DICOM, etc….
Dein Weg zur neuen Infrastruktur
Ohne Risiko mit minimalem Budget testen.
Einrichtung & Onboarding
Wir richten das TI-Gateway im Rahmen eines Proof of Concept (PoC) zunächst für 1 SMC-B mit bis zu 10 Kartenterminals ein.
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Du testest die Performance und Stabilität live und unter realen Bedingungen mit Deinen Anwendungen in Deinem Klinik-Alltag.
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Deine Entscheidung
Voll überzeugt? Dann planen wir den Roll-out. Nicht zufrieden? Sende die Hardware einfach zurück und das Projekt ist beendet.
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Häufig gestellte Fragen
Was ist die Telematikinfrastruktur (TI)?
Die TI ist das geschlossene Netz des Gesundheitswesens in Deutschland. Sie dient dem sicheren, standardisierten Austausch medizinischer und administrativer Daten zwischen Ärztinnen und Ärzten, Krankenhäusern, Apotheken, Pflegeeinrichtungen und Krankenkassen. Fachübergreifende digitale Anwendungen wie die elektronische Patientenakte, das E-Rezept, KIM und TI-Messenger-Dienste werden darüber ermöglicht. Rechtlich beruht die TI unter anderem auf § 291a SGB V.
Was unterscheidet das TI Gateway von klassischen Konnektoren?
Das TI Gateway ist eine moderne, zentrale Schnittstelle und ersetzt die vor Ort installierten Konnektoren. Die Lösung ermöglicht eine einfachere Integration, bessere Skalierbarkeit, höhere Ausfallsicherheit und eine deutlich reduzierte Komplexität im Betrieb. Wartung, Überwachung und zentrale Steuerung laufen in zertifizierten Rechenzentren, wodurch der administrative Aufwand und das Ausfallrisiko sinken.
Welche Komponenten gehören zum CGI TI Gateway?
Das CGI TI Gateway umfasst eine Softwarelösung zur sicheren Anbindung an die Telematikinfrastruktur sowie Schnittstellen zur Integration in bestehende IT-Systeme von Gesundheitsdienstleistern. Dazu gehören Funktionen für Authentifizierung, Verschlüsselung und die Einhaltung gesetzlicher Vorgaben sowie ein Portal für Onboarding, Connector Management, Monitoring und Ticket- bzw. Rechnungs-Management. Gehostet wird die Lösung in zertifizierten Rechenzentren in Deutschland.
Wie wird das CGI TI Gateway integriert?
Das CGI TI Gateway wird zentral als Software in die bestehende IT-Landschaft eingebunden, ohne zusätzliche Hardware vor Ort. Damit unterstützt es den strukturierten Wechsel von lokalen Konnektoren zu einer zentralisierten, gematik-konformen TI-Anbindung und bündelt Anforderungen, Umsetzungsschritte und Betrieb in einer integrierten Lösung.
Was brauche ich, um die TI-Anbindung zu bekommen?
Damit Ihre Einrichtung an die TI angebunden werden kann, sind normalerweise ein geeigneter Zugang wie ein Konnektor, künftig das TI-Gateway oder ein zugelassener VPN-Dienst, ein zertifiziertes Kartenterminal für das Einlesen der Gesundheitskarte bzw. für die Authentifizierung sowie Chipkarten für die Authentifizierung erforderlich. Dazu zählen mindestens eine Institutionskarte, zum Beispiel eine SMC-B, und ein persönlicher Heilberufsausweis, zum Beispiel ein eHBA, für berechtigte Leistungserbringer. Zusätzlich braucht es eine Anmeldung bzw. Vereinbarung mit einem TI-Anschlussdienstleister oder Anbieter, der bei der Anbindung unterstützt.
Wie bekomme ich einen eHBA und eine SMC-B-Karte?
Der eHBA ist der elektronische Heilberufsausweis und dient der persönlichen Authentifizierung als Leistungserbringer. Dafür muss ein Antrag beim zuständigen Vertrauensdiensteanbieter gestellt werden; die Berufsberechtigung muss nachgewiesen werden und eine Identitätsprüfung ist erforderlich. Die SMC-B-Karte ist institutionsbezogen, wird über einen Bestellprozess beantragt und benötigt Nachweise zur Einrichtung und zur zuständigen Kassenärztlichen Vereinigung oder zum Dienstleister. Sie wird benötigt, um den HSK in der Einrichtung zu verbinden. Normalerweise wird zuerst der eHBA und anschließend die SMC-B-Karte beantragt.
Warum ist das TI Gateway von CGI/Vodafone für Kliniken die überzeugendere Lösung als softwarebasierte VPN-Modelle anderer Marktbegleiter — insbesondere in Umgebungen mit vielen Kartenterminals, mehreren Konnektorboxen, hoher Last und dem Bedarf an maximaler Stabilität?
Der entscheidende Unterschied liegt nicht darin, dass ein HSK im Rechenzentrum des Betreibers betrieben wird — das tun im Grundsatz alle Anbieter. Der wesentliche Unterschied liegt in der Art der Anbindung des Kundennetzwerks an den HSK in der Cloud des Betreibers. Genau hier setzt das TI Gateway von CGI/Vodafone auf eine robustere, zentral betriebene Sicherheits- und Betriebsarchitektur, die deutlich stabiler und abbruchärmer ist als rein softwarebasierte VPN-Ansätze anderer Anbieter.
Für Kliniken ist das besonders wichtig, weil dort Verfügbarkeit, Wartbarkeit und Skalierung wichtiger sind als eine möglichst einfache Einzelplatzlösung. Im Krankenhaus müssen oft nicht nur einzelne Arbeitsplätze, sondern ganze Netzwerke mit mehreren Stationen, Bereichen, Kartenterminals, SMC-B-Zuordnungen und TI-Komponenten zuverlässig angebunden werden. Je komplexer die Umgebung, desto stärker wirkt sich die Qualität der Anbindung auf Stabilität, Performance und Betriebssicherheit aus.
Genau deshalb ist das TI Gateway die passende Wahl, wenn im Krankenhaus nicht eine einzelne, sondern eine ganze Landschaft von TI-Komponenten sicher, stabil und zukunftsfähig betrieben werden muss. Die zentrale, professionell betriebene Netzwerkanbindung sorgt für mehr Standardisierung, mehr Transparenz und weniger Störanfälligkeit im laufenden Betrieb. Damit wird die TI-Anbindung nicht nur funktional, sondern auch operativ deutlich robuster.
Ein weiterer Vorteil ist die redundante Bereitstellung der FortiGate in unserem System: Im sehr seltenen Fall eines Ausfalls übernimmt automatisch die zweite FortiGate den kompletten Traffic. Zusätzlich verfügt das System über einen Zwischenspeicher, der Abbrüche vorbeugt und kurzfristige Verbindungslücken im Internet überbrückt. Dadurch werden die Anbindung des Kliniknetzes und die Performance der TI-Kommunikation zusätzlich abgesichert.
Für die Anwendungslandschaft ist das besonders relevant, weil in der TI bereits heute zentrale Anwendungen wie KIM, ePA, eRezept, eAU, VSDM, Notfalldaten, TI-Messenger, DEMIS und GesundheitsID eine Rolle spielen bzw. perspektivisch weiter an Bedeutung gewinnen. TI 2.0 ist zudem auf mehr Flexibilität, Hardwareentkopplung und eine robustere Sicherheitsarchitektur ausgelegt. Das TI Gateway ist damit nicht nur eine heutige Anschlusslösung, sondern eine Architektur für die nächste Entwicklungsstufe der TI.
Warum ist die redundante Bereitstellung der FortiGate in unserem TI Gateway für Kliniken so wichtig?
Die redundante Bereitstellung der FortiGate ist für Kliniken ein wesentlicher Stabilitätsfaktor, weil die Verfügbarkeit der TI-Kommunikation im Krankenhausbetrieb unmittelbar auf Prozesse, Abläufe und Versorgung wirkt. Der Vorteil liegt dabei nicht im HSK selbst, sondern in der Art der Netzwerkanbindung des Kundennetzwerks an den HSK in der Cloud des Betreibers.
Durch die doppelte Bereitstellung übernimmt im sehr seltenen Fall eines Ausfalls automatisch die zweite FortiGate den kompletten Traffic. Zusätzlich verfügt das System über einen Zwischenspeicher, der Abbrüche vorbeugt und kurzfristige Internet- oder Verbindungslücken überbrückt. Gerade in großen Krankenhausstrukturen mit vielen Kartenterminals, mehreren Bereichen und parallelen TI-Anwendungen sorgt das für mehr Verfügbarkeit, mehr Stabilität und eine spürbar robustere Performance.
Diese Architektur ist besonders relevant, wenn viele TI-Komponenten parallel laufen und keine Unterbrechungen toleriert werden können. Sie reduziert operative Risiken, vereinfacht den Betrieb und erhöht die Ausfallsicherheit im Klinikalltag deutlich.
Warum ist das TI Gateway besonders für Kliniken mit vielen Standorten, Stationen und Kartenterminals geeignet?
Kliniken arbeiten selten mit einer einfachen Einzelplatzstruktur. In der Praxis gibt es meist viele Stationen, Funktionsbereiche, Verwaltungsbereiche, Kartenterminals, SMC-B-Zuordnungen und TI-Anwendungen, die parallel betrieben werden müssen. Genau in dieser Umgebung spielt das TI Gateway seine Stärke aus, weil es die TI-Anbindung zentralisiert, stabilisiert und besser steuerbar macht.
Während softwarebasierte VPN-Ansätze bei kleineren oder einfacheren Umgebungen funktionieren können, steigt in komplexen Klinikstrukturen der Aufwand für Betrieb, Fehleranalyse und Wartung schnell an. Das TI Gateway von CGI/Vodafone reduziert diese Komplexität, indem die Anbindung an den HSK in der Cloud des Betreibers professionell und redundant aufgebaut ist. So entsteht eine robuste, abbrucharme Verbindung, die auch bei höherer Last zuverlässig bleibt.
Besonders wichtig ist das mit Blick auf die vielen TI-Anwendungen, die heute schon im Einsatz sind oder weiter an Bedeutung gewinnen: KIM, ePA, eRezept, eAU, VSDM, Notfalldaten, TI-Messenger, DEMIS und GesundheitsID. Wer in einer Klinik diese Landschaft langfristig stabil betreiben will, braucht keine Bastellösung, sondern eine belastbare Architektur für Sicherheit, Verfügbarkeit und Skalierung.
Warum ist das TI Gateway von CGI/Vodafone für die Zukunft der Telematikinfrastruktur gut aufgestellt?
Das TI Gateway ist für die Zukunft der Telematikinfrastruktur deshalb gut aufgestellt, weil es nicht nur eine Übergangslösung für den heutigen Betrieb ist, sondern auf eine skalierbare und zentrale Betriebsarchitektur setzt. Die eigentliche Stärke liegt in der professionellen Anbindung des Kundennetzwerks an den HSK in der Cloud des Betreibers, nicht in einem rein softwarebasierten VPN-Modell.
Gerade bei steigender Zahl an TI-Anwendungen und wachsender Komplexität in Kliniken ist es entscheidend, dass die Verbindung stabil, redundant und betriebssicher aufgebaut ist. Das TI Gateway erfüllt genau diesen Bedarf: mehr Verfügbarkeit, mehr Robustheit, weniger Abbrüche und eine Architektur, die sich gut in große Krankenhausumgebungen integrieren lässt.
Damit ist das TI Gateway nicht nur für den aktuellen TI-Betrieb relevant, sondern auch für kommende Anforderungen in einer zunehmend digitalisierten Gesundheitsversorgung. Wer heute auf Stabilität, Skalierung und Ausfallsicherheit setzen muss, braucht eine Lösung, die für eine wachsende TI-Landschaft ausgelegt ist.
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